Langs neuer Roman „Bodenlos“ spielt in den 1980er Jahren und erzählt die Geschichte eines 18-jährigen Jungen, dessen Leben nach dem Unfalltod seiner Schwester beinahe zerbricht.
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Sie kommt aus Ostberlin, hat sich aber der Provinz verschrieben. Mit großem Erfolg: Sabine Eberts Schmöker über sächsische Geschichte kommen im Osten wie auch im Westen an. Ein Besuch in Freiberg.
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Im hohen Norden ist der Krimi erst wenige Jahre alt. Begründet hat ihn Arnaldur Indriðason, aber inzwischen gibt es Nachwuchs. Und die These, dass isländische Fälle bald beliebter sind als schwedische.
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Bestsellerautor, Musiker, Werbeprofi – nach seinem Tiefsee-Epos „Der Schwarm“ greift Multitalent Frank Schätzing nun nach den Sternen: In dem neuen Thriller „Limit“ entwirft er eine packende Vision der Zukunft.
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Am 9. November 1989 hatte Thomas Brussig Frühschicht als Portier im Ostberliner Palasthotel. Exklusiv für das Buchjournal erinnert sich der Schriftsteller („Helden wie wir“) an den Tag, an dem die Mauer fiel.
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Sie fährt einen Smart, trägt Jeans und T-Shirt und hat eine schlichte Handtasche dabei. Nichts Auffälliges, schon gar nichts Protziges. Und sie wirkt fast ein wenig schüchtern. Dass Charlotte Link mit 15 Millionen verkauften Büchern zu den erfolgreichsten deutschen Autorinnen gehört, hat nicht allzu viele Spuren bei ihr hinterlassen.
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Ihr Gesicht wird bald noch häufiger zu sehen sein: Amelie Fried über die neue TV-Sendung, ihren Roman "Immer ist gerade jetzt“ und ihr soziales Engagement in Mexiko.
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Der Schweizer Autor und Psychoanalytiker Jürg Acklin ist in seinem neuen Buch "Vertrauen ist gut" zwei Brüdern auf der Spur – und ihren Angstfantasien.
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Ihre neuen Erzählungen sind anders als die früheren Geschichten. Sie handeln vom Sterben. Ein Treffen mit Judith Hermann, die mit der Erfahrung des Verlusts konfrontiert wurde, aber dennoch sehr lebendig wirkt.
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Wer das Leben begriffen hat, der hat keine Eile – und kann in Bahnhofsbuchhandlungen einiges entdecken. In Frankfurt am Main etwa mahnen große Plakate, Deutschland sei im Darwin-Jahr.
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