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Zum Hören anstifte(r)n
Zum 200. Geburtstag von Adalbert Stifter

Außerdem:
Klassisches für die Ohren - Gesprochene Bücher polieren das Image der vermeintlich angestaubten Klassiker auf.
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Wer Ohren hat zu hören

Der Hörbuchmarkt boomt. Allerdings unterscheidet sich das Angebot in Art und Aufbereitung. Eine Einführung.
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Schreien, röcheln, flüstern
Tad Williams: Otherland - Stadt der goldenen Schatten

Wie aus dem 3 650 Seiten starken SF-Epos „Otherland“ ein 24-stündiges Mammut-Hörspiel wird.
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Erkundungsfahrt auf dem Lyrikkontinent
Deutsche Lyrik von Luther bis Rilke

Die Fülle: phänomenal. Die Handhabung: genial. Die CD-ROM „Deutsche Lyrik von Luther bis Rilke“ vereinigt rund 53 000 deutsche Gedichte und dürfte nicht nur die Herzen von Germanisten höher schlagen lassen.
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Musikalisches Fünf-Gänge-Menü
Konrad Beikircher: Andante Spumante

„Ei Ludwig, was is dir denn in de Kopp gekomme?“ Der Kabarettist Konrad Beikircher ist ausgebildeter Geiger und ein exzellenter Kenner der Musikgeschichte. In Wort und Ton tischt er die schönsten Werke der klassischen Musik auf, nicht ohne Beethoven & Co. mit Lob und Tadel zu überschütten.
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Männliche Mätresse
Per Olov Enquist: Der Besuch des Leibarztes

Als königlicher Leibarzt hat man's nicht leicht: Der ewig kränkelnde König ist nicht zum Staatsdienst zu gebrauchen, die Königin harrt der Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche, und die Regierungsgeschäfte müssen weitergeführt werden. Enquists Roman über einen Mediziner, der nicht nur Krankheiten kuriert.
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Stethoskop-Satane
Samuel Shem: House of God

Im Fernsehen sind Ärzte die selbstlosen, stets bereiten und aufopferungsvollen Helfer in der Not. Samuel Shem zeigt dagegen in seinem Roman die abgründigen Seiten der Halbgötter in Weiß: Abkassieren, Patienten schinden und pfuschen, was das Skalpell hergibt.
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Mordende Mönche
Umberto Eco: Der Name der Rose

Normalerweise stellt man sich Mönche als friedliche und fromme Wesen vor, die anderen helfen und stets das Wort Gottes im Munde führen. Leider war das im Mittelalter, der goldenen Zeit des mönchischen Daseins, ganz und gar nicht so. Umberto Ecos Klassiker "Der Name der Rose" als packendes Mammuthörspiel.
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Nackte Worte
Max Frisch: Homo Faber

Walter Faber ist eine Fallstudie. An seinem Beispiel untersucht Max Frisch den Homo Faber, den voll aufgeklärten Menschen, den Rationalitätsgläubigen. Und er lässt ihn auflaufen, überführt ihn des Fehlglaubens: In dem Moment nämlich, in dem sich Faber in eine Frau verliebt, die seine Tochter sein könnte.
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Klausen ist überall
Andreas Maier: Klausen

Klausen ist ein kleiner Ort in Südtirol. Am Fuße der Dolomiten gelegen, scheint er einer jener Plätze zu sein, an denen die Welt noch in Ordnung ist und die Menschen glücklich sind. Doch unter der Oberfläche brodelt es heftig. Andreas Maiers Roman "Klausen" ist ein Kaleidoskop des Abgründigen.
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Untergangsszenario
Daniel Defoe: Die Pest zu London

Die Pest war eine der größten Geißeln in der Geschichte. Von der Antike bis weit ins 17. Jahrhundert forderte sie Millionen Menschenleben. Daniel Defoe schildert in einer Mischung aus Roman und Augenzeugenbericht die große Pest zu London im Jahre 1664, eine der letzten großen Pestepidemien in Europa.
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Wundersame Geldvermehrung
André Kostolany: Die Kunst über Geld nachzudenken

Wer Geld hat, der kann es sich leisten, über dessen Vermehrung nachdenken zu lassen. Wer kein Geld hat, der denkt am liebsten auch nicht darüber nach. Nicht über das nicht vorhandene Geld und nicht über dessen unmögliche Vermehrung. Über Geld nachzudenken ist eine Kunst – per se. André Kostolany erzählt, wie aus der Kunst ein Genuß wird.
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